sollte hier kein newsletter mit bildern erscheinen clicken Sie bitte » hier |
||
|
|
||
In der Basler Kreativwirtschaft steckt viel Potential. Was die lokalen Kreativen selbst längst wissen, bestätigt nun eine über 400 Seiten umfassende Studie. Jetzt nimmt ein siebenköpfiges Gremium unter Expo02-Direktor Martin Heller die Sache in die Hand. In der Politik tut sich was. Mehr und mehr wird erkannt, dass die grosse Anzahl der kreativen Klein- und Kleinstunternehmen in Basel ihren wesentlichen Teil zur Standortqualität beitragen. Gleichzeitig sind sie in der Öffentlichkeit wenig bekannt und ihre Bedeutung sowie ihre Arbeit werden ungenügend anerkannt. Die Studie, welche vom Basler Wirtschaftsminister Christoph Brutschin in Auftrag gegeben wurde, belegt die Attraktivität und das enorme Potential der Branche. 11'300 Personen oder 7.1% aller Beschäftigten sind im kreativen Sektor tätig. Besonders bei den Teilmärkten «Design», «Architektur» und «Kunst» wurde ein «überdurchschnittliches Kreativitätspotential» identifiziert. Brutschin will nun ein «branchenspezifisches Förderprogramm» mit dem Fokus auf Design und Architektur lancieren. Der siebenköpfige Steuerungsausschuss wird von Martin Heller geleitet und soll innerhalb von drei Jahren messbare Beiträge vorlegen. brenneisen communications beschäftigt sich seit bald 30 Jahren mit dem Stadtbild, der Kunst und der Architektur in Basel. Herr Heller, es ist uns ein grosses Anliegen, mit unserer langjährigen Erfahrung und unserer Kreativität mit Ihnen dieses Projekt voranzutreiben. Schliesslich ergänzen sich ein Heller und ein kreativer Kopf prächtig.
|
||
![]() ![]() ![]() |
||